Besuch bei Andrea Zeman in Retz/Obernalb. Wir machen eine 50 km Radtour Richtung Hardegg und über Tschechien (Hängebrücke) wieder zurück. Sehr heiss, aber schöne Tour mit doch 700 Höhenmetern.
Der „Nationalpark Thayatal Radweg“ führt Sie durch das beeindruckende Gebiet des Nationalparks Thayatal. Sie erfordert aufgrund der Geländebeschaffenheit (einige Steilstücke sind zu bewältigen) gute Kondition und auch ein gültiges Reisedokument sollten Sie mitführen.
Startpunkt dieser Tour ist das Nationalparkzentrum bei Hardegg. Von hier aus fahren Sie Richtung Hardegg, der kleinsten Stadt Österreichs, mit ihrer mächtigen Burganlage. Die Serpentinen im Wegverlauf sollten Sie dabei nicht unterschätzen. Vorbei am Uhrturm und an der Grenzbrücke radeln Sie weiter durch den tschechischen Teil des Nationalparks in den Ort Čížov. Hier befindet sich übrigens als Mahnmal ein verbliebener Rest des Eisernen Vorhangs. Im „Infozentrum Podyji“ können Sie eine kleine Ausstellung besuchen.
In Čížov haben Sie zwei Möglichkeiten Ihre Tour fortzusetzen. Entweder fahren Sie in Richtung Lesná (siehe Variante Nord) oder Sie radeln in Richtung Horní Břečkov weiter.
Entscheiden Sie sich für die zweite Variante, führt Sie die Tour weiter nach Lukov. Für Durstige und Hungrige gibt es hier eine Einkehrmöglichkeit. Die abwechslungsreiche Strecke führt Sie durch Wiesen, Wälder, Kulturlandschaften und auch entlang des ehemaligen Verlaufs des Eisernen Vorhanges. Nach einer steilen Abfahrt durch das Weingut Šobes gelangen Sie zur Thaya. Weiter geht es dann über die Hängebrücke bei Neun Mühlen (Devět Mlýnu) und zum „Heiligen Stein“. Dieser Platz ist eine uralte Kultstelle mit einem der schönsten Schalensteine Österreichs. Von einem Steg aus können Sie die herrliche Aussicht ins Retzer Land, ins Pulkautal und in den südmährischen Raum genießen. Gemütlich radeln Sie über Niederfladnitz und Merkersdorf zum Nationalparkzentrum bei Hardegg zurück.
Montag, 7. September 2015
Samstag, 30. Mai 2015
30.5.2015 - Wanderung rund um die Ebenwaldhöhe
Ausflug durch eine herrliche Voralpenlandschaft gemeinsam mit Gabi.
Von Kleinzell hinauf zum Schwarzwaldeckhaus. Dann über den Kaltenreiter zur Ebenwaldhöhe und Pause bei der abseits gelegenen Ebenwaldhütte, wo es herrliche Knödel und Schweinsbraten und eine noch herrlichere Eierlikörtorte gab. Dann hinauf auf den Hochstaff und über die Zeisslalm (mit beginnenden Regen) wieder zurück.
Von Kleinzell hinauf zum Schwarzwaldeckhaus. Dann über den Kaltenreiter zur Ebenwaldhöhe und Pause bei der abseits gelegenen Ebenwaldhütte, wo es herrliche Knödel und Schweinsbraten und eine noch herrlichere Eierlikörtorte gab. Dann hinauf auf den Hochstaff und über die Zeisslalm (mit beginnenden Regen) wieder zurück.
25.5.2015 - Radtour Seewinkel
Mit dem Rad von Illmitz eine Runde entlang des Lackenradwegs R20. Zuerst in den Süden zum Sandeck (ehemaliger ungarischer Wachturm), dann sehr schön durch die "Hölle" an den Stinkerseen vorbei nach Podersdorf. In Althof dann Pause im etwas verlaust wirkenden Pferdehof und über Zicksee, Lange Lacke und Warmsee (Darscho) wieder zurück nach Illmitz (ca. 55 km).
Montag, 23. Februar 2015
22.2.2015 - Krugkoppe
Von der Bergerhube über die Mödringalm ins Paradies und hinauf zum Krugtörl. Dann im Nebel bei sehr harschigem Untergrund (gottsei Dank, da sehr steil und südseitig) auf die Krugkoppe und dann über die Pumuckelscharte (abgeblasen) im frisch angezuckerten Schnee schön zurück.
Ausgangspunkt:
Bergerhube (1198m) am Ende der Fahrmöglichkeit im Triebental; Abzweigung ins Triebental zwischen Trieben und Hohentauern GH Brodjäger
Tourenverlauf:
Von der Bergerhube nach Süden in Richtung Mödringhütte, kurz bevor diese erreicht wird auf einem Forstweg kurz nach links und danach durch den Wald aufwärts in Richtung Mödringkogel. Schließlich unter dem Mödringkogel nach Südosten queren bis man aus dem Almboden in die Einsattelung zwischen Krugkoppe und Mödringkogel aufsteigen kann (im Sattel Tafel mit Bezeichnung "Pumuckl-Scharte), nun über den Rücken in wenigen Minuten zum Gipfel.
Abfahrt: wie Aufstieg
Tipps:
Wer südseitigem Abfahrtsgenuß nicht wiederstehen kann, fährt von der Krugkoppe den rassigen Süd- oder Südwesthang hinunter und steigt aus dem Kar in wenigen Minuten wieder in die mit "Pumuckl-Scharte" bezeichnete Einsattelung zwischen Mödringkogel und Krugkoppe auf.
21.2.2015 - Grosser Bösenstein
Mit Franz, Peter (aus Linz), Vroni (die Bergläuferin), Thomas und Irmi und Isi zum Schitourenwochenende in Liezen. Am Samstag bei herrlichem Wetter (etwas windig) von der Mautstation durch den Wald zur Edelrautehütte und dann hinauf in die Scharte (Schidepot) und zu Fuß auf den Gipfel. Franz verliert in der Roten Rinne den Schi (durch eine Windböe)! Ich mit Isi bereits voraus mit langer Wartezeit wegen dem Mißgeschick.
Montag, 16. Februar 2015
15.2.2015 - Schitour Kräuterin 1919m
In Dürradmer trafen wir uns mit Georg (Großcousin von Isi) und marschierten lang dahin bis zur Nappenbachklause. Dann hinauf zur Kräuterinhütte, wo es kühler wurde. Schön unter Fadenkamp zum Plateau und hinauf zur Kräuterin. Abfahrt in Mulde, dann hinauf zum Graskogel und Abfahrt (zuletzt sehr steiler Wald) hinunter zur Nappenbachklause. Sehr schöne, lange Tour (21 km).
14.2.2015 - Schitour Tonion
Bei herrlichem Wetter und ausreichend Schnee übers Wochenende nach Mariazell mit Übernachtung im Jufa Gästehaus Siegmundsberg.
Vom Lechnerbauern (etwas unterhalb) über die Forststrasse (teilweise bis zum Boden geräumt ....) und eine Abkürzung durch den Wald hinauf bis zum Weg, der rund um den Schopfriegel geht.Weiter zur Lichtung Langboden und durch Wald relativ eben zur Tonionhütte. Dann hinauf zum Gipfel. Absicht war, über das Jodelloch abzufahren, aber da so gar niemand dort gefahren ist, wieder Rückmarsch und Abfahrt, jetzt über den Lechnergraben, recht schön hinunter. Letztendlich doch noch eine nette Tour.
Vom Lechnerbauern (etwas unterhalb) über die Forststrasse (teilweise bis zum Boden geräumt ....) und eine Abkürzung durch den Wald hinauf bis zum Weg, der rund um den Schopfriegel geht.Weiter zur Lichtung Langboden und durch Wald relativ eben zur Tonionhütte. Dann hinauf zum Gipfel. Absicht war, über das Jodelloch abzufahren, aber da so gar niemand dort gefahren ist, wieder Rückmarsch und Abfahrt, jetzt über den Lechnergraben, recht schön hinunter. Letztendlich doch noch eine nette Tour.
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